Kinderturnen /  Jugendriege gemischt /  Team-Aerobic /  Frauenriege /  Fit 4 Fun /  Kunstturner /  Leichtathletik /  Polysport /  Handball 4. Liga /  Handball U13 /  Handball U9 /  Jugendriege Tanzen /  Handball U17 /  Uni-Hockey Nachwuchs /  Geräteturnen /  Kunstturnerinnen /  Turnerinnen
Technische Leitung 2003
Margrit Gehri
Liebe Vereinskolleginnen und Vereinskollegen
Wie im letzten Jahr versuche ich eure Berichte wieder in dieser Form zu präsentieren. Es ist für
mich jedoch ein grösserer Aufwand, aber ich glaube diese Zeit lohnt sich, damit ihr ein solches Jahresberichte-Heftli in Ruhe
zu Hause studieren könnt.
Das vergangene Vereinsjahr ist wieder einmal wie im Fluge verflossen. Grössere Probleme gab es
keine zu bewältigen. Wir haben in der technischen Kommission an 3 Sitzungen unsere Arbeiten erledigt. Für mich persönlich ist
das Einrichten unserer Vereinskasten in der Turnhalle in bester Erinnerung. So können doch alle von unserem Material
profitieren.
Vielleicht werden wir mit den Jahren doch noch ein Gesamtverein. Was mich aber immer noch sehr beschäftigt sind
unsere Vakanzen im Vorstand. Auf unserer Mitgliederliste führen wir zwischen 100-150 Aktivmitglieder, aber leider stellt sich
niemand als Technischer Leiter Männer oder auch für andere vakante Stellen zur Verfügung. Ich finde es schade, dass viele
Mitglieder nur konsumieren wollen. Jeder findet, er habe keine Zeit für solche Aemtli, er sei im Beruf immer unter Stress.
Vielleicht, wäre aber ein solches Amt geeignet um den Strass abzubauen. Es ist nicht wie im Berufsleben, es ist eine angenehme
Freizeitbeschäftigung. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir in absehbarer Zeit geeignete Personen für diese Vakanzen finden
werden. So alleine auf mich gestellt ist es manchmal nicht einfach die Uebersicht über alle Riegen zu bewahren, aber ich hoffe
ich konnte allen gerecht werden.
Der Einsatz unserer Mitglieder an verschiednen Anlässen war wieder einmal lobenswert. Die
Abwicklung des schnellsten Entfelders war schon fast profimässig und dies beim ersten Mal. Wir werden dies im laufenden Jahr
nochmals beweisen können. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal allen Mitgliedern herzlich danken. Ich glaube, dass wir in
unserem Sportverein auf dem richtigen Weg sind.
Die einzelnen Riegenberichte habe ich nicht zusammengefasst, sondern ungekürzt
von den Riegenleiter übernommen. Falls ein Bericht fehlt habe ich vom entsprechenden Leiter keinen erhalten.
Präsidentenbrief der Vizepräsidentin zum Vereinsjahr 2003
Doris Furrer
Das letzte Vereinsjahr, das bereits der Vergangenheit angehört, bescherte uns Neuerungen oder altbewährtes
war wieder zu organisieren. Aus den Händen des STV Oberentfelden übernahmen wir den Anlass "de schnällscht Entfälder". Es war ein gelungener
Anlass mit ausschliesslich motivierten Mitgliedern. Herzlichen Dank für den tollen Einsatz.
Es soll uns jemand das Aufstellen und
Verräumen der Halle für die Abendunterhaltung nachmachen. Auch dieses Jahr durfte das OK auf motivierte Mitglieder zählen. Ein grosses
Dankeschön allen Mitwirkenden.
In diesem Vereinsjahr hat sich die SATUS-Verbandsstruktur markant verändert, wurden doch die einzelnen
Kantonalverbände zu Regionalverbänden zusammengeführt. Mit dem Ziel die Ausbildung und die Administration zu optimieren. Der SATUS Schweiz
gründete mit dem SVKT Frauensportverband den Dachverband "Swissfit", in welchem die Interessen des Breitensportes auf politischer und
wirtschaftlicher Ebene besser vertreten und auch ein entsprechendes Gewicht erhalten sollen. Was das für unseren Sportverein bedeutet, wird
die Zukunft zeigen.
Im letzten November veröffentlichten wir die 20. Ausgabe des SATUS-Mix. Gratulation und ein herzliches Dankeschön an
alle Macherinnen und Macher die immer bestrebt waren und sind, ein abwechslungsreiches und interessantes Heft zu gestalten. Dazu gehörst auch
Du, als Mitglied des Sportverein SATUS Oberentfelden.
In einem motivierten Team im Zentralvorstand konnten wir die geschäftlichen
Angelegenheiten an diversen Sitzungen behandeln, in dem auch der gesellige Teil nicht fehlte. An Wabo ein grosser Dank für das zur
Verfügungstellen des Sitzungszimmers. Die leckeren Häppchen von Margrit versüssten die zum Teil trockenen Materien, die zu behandeln waren.
Herzlichen Dank. Wir schätzen es sehr.
An dieser Stelle danke ich allen, welche sich in unermüdlichem Einsatz für den Verein einsetzten
und dabei vielfach ihre eigenen Interessen zu Gunsten des Vereins hinten anstellen. Herzlichen Dank. Für mich ist es eine Freude, in diesem
aktiven, lebendigen Verein mitzuarbeiten, und ich freue mich aufs nächste Vereinsjahr.
Kinderturnen
Margrit Gehri
Das Kinderturnen in unserm Sportverein ist immer noch sehr beliebt. Im letzten Jahr turnten 35-40 Kinder in
dieser Riege. Unser Leiterstab hat sich ein bisschen verändert. Gabi Lüscher und Madlen Bichsel haben das Kinderturnen verlassen. Gabi
hat dafür von Alexandra Heiniger die Kleinsten des Dance-Aerobic übernommen. Zum Glück konnten wir die Mutter von einem unserer Kinder
gewinnen. Danke für deinen Einsatz Daniela Weinzierl.
An unserer Abendunterhaltung durften die Kinder eine Darbietung als Globi bei
der Post zeigen. Noch nie war es für uns Leiter so schwierig etwas mit den Kindern einzustudieren. Ich weiss nicht, ob es am Alter der
Kinder lag, oder an der Konzentration, auf jeden Fall mussten wir Leiter alle unsere Kraft in dieses Einstudieren stecken. Am Abend selber
musste sich noch ein Kind auf der Bühne erbrechen, dies war wohl der krönende Abschluss unserer Arbeit.
Auf eine Weihnachtsfeier
verzichteten wir in diesem Jahr, es fehlte einfach die Zeit dazu.
Im November mussten wir uns mit einem Schreiben an die Eltern unserer
Kinder wenden. Es kamen nämlich immer mehr kleinere Kinder ins Turnen, die aber ohne ihre Mutter keinen Schritt wagten. Dies hat unseren
Turnbetrieb sehr gestört. Man stelle sich vor, ein oder mehrere Kinder springen in der Turnhalle herum, hinterher die Mutter, in der die
anderen zum Beispiel an den Ringen turnen. Dies wurde einfach zu gefährlich, wir haben deshalb die Eltern gebeten, nur Kinder ins Kinderturnen
zu schicken, die sich von den Eltern lösen können und eine Stunde ohne Mutter im Schlepptau turnen wollen. Die anderen haben wir aufs
Muki-Turnen verwiesen. Seither hat es sich, bis auf wenige Ausnahmen, wieder normalisiert. Nun können wir die Turnstunden mit den Kindern
wieder geniessen.
Jahresbericht Jugi gemischt
Stefanie Mohn
Das Jahr 2003 war für mich das aufregenste Jahr seit ich Jugileiterin bin. Es war abwechslungsreich und spannend!
Es
ist seit der letzten GV im März 03 vieles anders und neu.
Angefangen hat es anfangs Juni mit dem traditionellen kantonalen Jugitag. Etwa 20
Mädchen und Knaben zeigten in Wettingen bei heissem Wetter ihr Können beim Schnurball, Hindernislauf und in der Staffette.
Bis zu den Sommerferien
dauerte es nicht mehr lange. Sabrina Guidi, welche mich damals in der Leiterarbeit unterstützte, teilte mir mit, dass sie nach den Ferien aus schulischen
und privaten Gründen nicht mehr mitmachen könne. Ich war also gefordert, denn über 20 Kinder alleine zu leiten kam für mich nicht in Frage.
Mittels
Inserat suchte ich in der Region nach einer Hilfsleiterin. Wie erhofft meldete sich eine Woche vor dem Wiederbeginn nach den Sommerferien Sabrina Kern,
16 Jahre alt, aus Muhen. Sabrina ist bis heute bei uns, und es gefällt ihr gut.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei ihr bedanken für den stets
tollen Einsatz und hoffe, dass sie noch viele Stunden bei uns im Satus aktiv ist.
Das letzte Wochenende im August verbrachten wir mit der ganzen
Jugi auf einem Bauernhof in Herznach. Das Übernachten im Heu sowie die ganze Jugireise war ein schönes Erlebnis!
Unsere neuen Vereinstrainer
haben wir unserem erfolgreichen Sponsorenlauf, welcher Mitte September statt fand, zu verdanken.
Und dann stand schon wieder das Entwerfen und
Üben für den Turnerabend '03 vor der Tür! Das Motto lautete "Extrablatt". Mit Sabrina musste ich unter der Rubrik "Tierisch" etwas einstudieren.
Unsere
22 kleinen Affen sahen dann in ihren Kostüms lustig aus und bewegten sich gut zu der Musik "Die Affen rasen durch den Wald". Für viele von ihnen der
erste Bühnenauftritt, was nicht zu übersehen war.
So ging das Jahr 2003 schnell vorüber. Aber Sabrina und ich haben für das Jahr '04 schon einige
neue Ideen. Es wird uns also bestimmt nicht langweilig.
Allen wünsche ich für das kommende Vereinsjahr alles Gute, mit einem herzlichen Dank an
Margrit Gehri, für die jederzeit tolle Unterstützung.
Team-Aerobic
Alexandra Heiniger
Die beiden Höhepunkte im 2003 waren das Sportfest in Oftringen und der Turnerabend. Fleissig wurde für den Show-Auftritt am Samstagabend in Oftringen trainiert. Der Reigen klappte perfekt und dem grossen Abend konnte nichts mehr im Wege stehen, bis auf die Kostüme. Wie immer waren die Kostüme ein rotes Tuch bei den Girls. Unter schlimmsten Protest wurden die Dress angezogen. Die Show-Nummer ist vollauf geglückt! Sämtliche Schritte klappten und die Hebe-Figuren am Schluss brachten die Mädchen auch ohne Zittern zustande.
Nach den Sommerferien fing Dani Simonetta mit dem Choreo-Training bei uns an. Alle zwei Wochen übernahm er dann die Trainings-Lektionen. Selbstverständlich übte er auch gleich einen Reigen für den Turnerabend ein. Die Choreographie von Dani benötigte mehr Zeit zum Einüben als geplant und somit kam der zweite Reigen, welcher Alex mit den Girls einstudieren wollte, nicht zustande. Da dann aber zwei weitere Reigen am Turnerabend ausfielen, übte die Gruppe in 3x (!!), den etwas abgeänderten Show-Reigen, vom Sportfest in Oftringen ein. Obwohl die Hälfte der damals mitturnenden Mädchen nicht mehr in der Riege waren, kam auch dieser dann pünktlich zum Turnerabend zustande. Der Turnerabend ging wie immer zu schnell vorbei, hatte man wochenlang geübt, war das ganze nach 2x3 Minuten vorbei.
Nach dem Tunerabend fragte Dani dann an, ob er nicht wöchentlich das Training übernehmen darf. Leiter sind rar, und sehr gute Leiter sind eine Seltenheit! Daher freuen wir uns riesig, dass Dani die Gruppe verstärkt weitertrainieren will.
Frauenriege
Jeannette Bodmer
Mit 15 aktiven Turnerinnen startete die Frauenriege ins neue Vereinsjahr.
Die gute Nachricht ist, dass regelmässig 10 – 12 Turnerinnen die Turnstunden besuchen, die schlechte Nachricht ist, dass wir bis jetzt leider keinen Mitgliederzuwachs verzeichnen können. Daran werden wir im neuen Vereinsjahr arbeiten!
Am 18.Mai führte der Sportverein SATUS Oberentfelden erstmalig "de schnällscht Entfälder" durch. Die Frauenriege leistete ihren Einsatz im Catering-Bereich und war hauptsächlich für das leibliche Wohl der Läuferinnen und Läufer als auch für dasjenige der zahlreichen Besucher zuständig. Unser Verein darf auf einen in allen Belangen sehr gut gelungenen Anlass zurückblicken.
Ein Highlight besonderer Art war die Anschaffung des neuen enheitlichen Vereinstrainers. In der heutigen Zeit wohl keine Selbstverständlichkeit, dass eine Ausgabe in dieser Höhe durch eigene (Zahl-) Kraft, also ohne einen einzigen Sponsor, getätigt werden kann. Dies zeugt von einer seriösen Kassaverwaltung, der guten Arbeit des zentralen Vorstandes und natürlich vom grossem Einsatz jedes einzelnen Mitgliedes.
Als nächstes stand das Sommerprogramm an. Nach der letztjährigen gelungenen und gut besuchten "Petanque-Premiere", beteiligte sich die Frauenriege erneut an diesem Wettkampf und waren denn auch prompt in den siegreichen Teams vertreten; allerdings beim Nachhausegehen (wieder einmal) die Letzten!
Die Turnfahrt vom 23./24. August wurde von Nelly Merz organisiert und führte uns nach Monstein (GR) zur höchstgelegenen Bierbrauerei Euopas (1650 m.ü.M) und nach Davos. Nachdem uns in Glaris der Bus praktisch vor der Nase wegfuhr, musste der Aufstieg zu Fuss in Angriff genommen werden. Gott sei Dank schickte man uns im Auftrag der Brauerei eine Chauffeuse und ein Chauffeur, die uns auf halber Wegstrecke erreichten. Die wohl einmalige Fahrt im „Trabbi“ werden einige von uns sicher nicht vergessen. Der Durst war anschliessend natürlich gross und so hatten wir keine Probleme alle „Pröbchen“ zu vernichten. Abends vergnügten wir uns in Davos und anderntags genossen wir bei strahlendem Sonnenschein die Wanderung auf die Schatzalp und um den Davoser-See.
Das inzwischen schon fast zur Tradition gewordene Lotto im Oktober, dass die Frauenriege jeweils mit den Handballern zusammen durchführt, wurde leider abgesagt.
Der Turnerabend vom 29./30. November stand unter dem Motto "Extrablatt". Bis zuletzt hofften wir, mitmachen zu können. Gesundheitliche Ausfälle einzelner Frauen zwangen uns jedoch davon abzusehen. Hinter den Kulissen leisteten wir aber unsere Einsätze wie gewohnt.
Unsere Weihnachtsfeier fand bereits zum vierten Mal im Januar statt. Es hätte unter dem Motto "Hühnertreff" (nicht despektierlich gemeint) stehen sollen. Es trafen sich nämlich rund 100 Pouleflügeli, eine Menge Salat, Dessert und viele Hühnerwitze sowie 13 Turnerinnen im Waldhaus Tann. Eine besondere Freude war es, dass Elisabeth Haberstich wiederum dabei sein konnte. An dieser Stelle vielen Dank für ihren finanziellen Zustupf.
Ich danke allen Turnerinnen der Frauenriege für ihr stetes Entgegenkommen namentlich für das Backen von zahlreichen Kuchen wie z.B. für die Volleyballnight, de schnällscht Entfälder und den Turnerabend, für viele geleistete Arbeitsstunden sowie für das Verständnis, wenn ich aus beruflichen Gründen die Turnstunde ausfallen lassen muss. Schön ist es, dass sich die Turnerinnen dann trotzdem am Dienstag treffen um etwas gemeinsam zu unternehmen. Dies zeugt von guter Kameradschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl.
Was kann sich eine Leiterin besseres wünschen?
Für das neue Vereinsjahr hoffe ich auf eine positive Entwicklung der Frauenriege und freue mich auf die Dinge die da kommen.
Fit 4 Fun
Marco Müller
Fit 4 Fun hat sich im vierten Jahr seines Bestehens etabliert - der einzige Wermutstropfen: drei, vier zusätzliche
Mitglieder würden uns noch vieles erleichtern!
Nichtsdestotrotz war das Jahr 2003 für unsere kleine Gruppe ein voller Erfolg: erstmals mussten
praktisch keine Trainings mangels Teilnehmenden abgesagt werden, einige zusätzliche Events wurden eingebaut, und das Sommerprogramm bot für alle
etwas und war gut besucht.
Die Trainingsgestaltung besteht zu einem grossen Teil aus Spielen; aufgrund der Tatsache, dass jedesmal jemand anders
das Training leitet, ergibt sich aber ein äusserst abwechslungsreiches Programm. Neben Unihockey, Volleyball, Basketball oder Fussball wurden im
letzten Jahr auch Sportarten wie Badminton (besten Dank dem Gesamtverein für die neuen Schläger und Housi für das brandneue Netz!), Indiaka oder
Baseball ausprobiert. Vor allem während der Wintermonate besteht das Training immer auch aus einem konditionellen Teil: ein Hindernisparcours, ein
Circuit, Kraftelemente, eine Aerobiclektion oder Rope Skipping sorgen dafür, dass unsere Mitglieder auch fit in den Frühling starten können.
Während
wir ein Jahr zuvor noch ziemlich Mühe hatten, im Sommer am Freitagabend jeweils genügend Bewegungswillige auf den Sportplatz zu locken (schliesslich
ist ja die Halle während dieser Zeit geschlossen), war unser extra zusammengestelltes Sommerprogramm diesmal ein riesiger Erfolg; die folgenden Anlässe
führten wir - nicht zuletzt dank des tollen Wetters - mit überraschend grosser Beteiligung im 2003 durch:
Daneben haben einige unserer Mitglieder auch aktiv am Sommer-Plauschprogramm des Gesamtvereins teilgenommen, so dass auch
während der Ferienzeit immer einiges los war.
Die Höhepunkte in den Wintermonaten waren
Als negativer Punkt im vergangenen Jahr gilt es sicherlich zu erwähnen, dass Fit 4 Fun das erste Mal überhaupt an der Abendunterhaltung keinen ihrer beliebten Reigen zelebrierte - die kleine Anzahl Mitglieder, Ferien- und Schulabwesenheiten und die grossen Anreisewege, die einige unserer Mitglieder haben (von Balsthal, Zürich oder Moosleerau kommend) haben dazu geführt. Leider glänzten wir auch bezüglich Helfereinsätzen für einmal mehr durch Abwesenheit - wir werden alles daran setzen, uns zumindest in diesem Punkt im neuen Vereinsjahr massiv zu steigern.
SATUS ORO II 2002/ I 2003
Markus Haller / Peter Fischer
Unsere Riege kann auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurückblicken, im vergangen Jahr konnten einige unsere Turner wieder Spitzenresultate vorweisen:
Eidg. Testtage 30. Nov/01. Dez. 2002 in Müllheim
Beim Jahrgang 88 hat Raphael Fischer den 2. Rang belegt.
Beim Jahrgang 90 hat Lucas Fischer den 1. Rang belegt.
Beim Jahrgang 91 hat Dogan Grepper den 16. Rang belegt.
Beim Jahrgang 92 hat Michael Ryter den 22. Rang belegt.
Raphael Fischer hat sich im Schweizer Nachwuchskader bestätigt.
Lucas Fischer hat sich neu für das Schweizer Nachwuchskader qualifiziert.
Dogan Grepper hat sich im Schweizer Jugendkader bestätigt.
Michael Ryter hat sich neu für das Schweizer Jugendkader qualifiziert
Wir gratulieren den Turnern herzlich!
Schweizerische Juniorenmeisterschaft 1. / 2. Juni in Schlieren
Im Programm 1 klassierte sich Eric Grepper im 29. Rang
Im Programm 2 klassierte sich Michael Ryter im 32. Rang
Im Programm 4 klassierte sich Dogan Grepper im 27. Rang
Im Programm 5 klassierte sich Raphael Fischer im 5. Rang
Im Programm 5 belegte Lucas Fischer den 8. Rang.
Wir haben vom 07.–09.06.03 im Aargauer Turnzentrum in Niederlenz mit 30 Aargauer TeilnehmerInnen das Pfingstlager durchgeführt, vom 14.-19.07.03 haben wir mit 45 Aargauer TeilnehmerInnen das Schweiz. SATUS Trainingslager durchgeführt.
Das Projekt Schule und Sport wurde im Frühling 03 von einem unabhängigen Institut bewertet. Es wurden Interviews mit den Eltern, den Trainern und Funktionären des AKV durchgeführt. Die Auswertung was sehr positiv, wir konnten aufgrund der Bewertung noch kleine Anpassungen in Turn und Schulbetrieb vornehmen.
Leider mussten wir in unserem Leiterteam einen Abgang verzeichnen. Freddy Zürcher hat sich nach langjähriger Leitertätigkeit vom "aktiven Dienst" zurückgezogen, wir danken ihm herzlich für all seine unzähligen Einsätze für unsere Riege.
Die Ziele fürs dieses Jahr umfassen nach wie vor die Nachwuchsförderung, J+S 2000 und die Sicherstellung des Weiterbestandes von Schule und Spitzensport.
Leichtathletik
Daniel Gehri
Unsere Leichtathletikriege besteht zu Zeit aus ca. 40 Mädchen und Knaben im Alter zwischen 8 und 16 Jahren. Nach einem gut besuchten Wintertraining starteten wir am 1. Mai mit einigen lizenzierten Jugend B Athleten die neue Saison 2003. Mario Umbricht überraschte mit einer persönlichen Bestleistung im Kugelstossen mit einer sehr guten Weite von 11.96 m. Ueber 5 mal 80-Meter lief die Jugend B Staffel ein gutes Testrennen für die Kantonalmeisterschaften in der Zeit von 52,56. Eine Woche später fand dann im Aarauer Schachen die Kantonale Staffelmeisterschaft statt. Unsere Riege stellte drei Staffeln, welche alle einen Podestplatz erliefen.
Jugend B / 5 mal 80 m in 51.54 / 3. Rang
SchülerInnen C / 6 mal frei / 1. Rang / Aargauermeistertitel
SchülerInnen B / 6 mal frei / 2. Rang
Am 17. Mai starteten wir mit der ganzen Riege beim obligaten Erdgas-Cup in Brugg. Das Ziel, dass sich möglichst viele aus unserer Riege für den Kantonal-Final qualifizieren, wurde erreicht. Rahel Burgherr und Stefan Gehri gewannen in ihrer Kategorie. Fünf weitere belegten Podestplätze. Die Qualifikation schafften 18 Entfelder.
Wie in letzten Jahren fanden die Kantonalen Schülermeisterschaften in Muri statt. Erfreulicherweise konnten wir auch auf diesem Niveau sehr gute Resultate erzielen. Kevin Gasser erreichte in der Kategorie Schüler C den Final über 50 m und im Weitsprung belegte er den undankbaren 4. Rang. Im Ballwurf konnte Joel Burgherr mit sehr guten 41.67 m den Aargauermeistertitel feiern. Bei den Schülerinnen A konnte seine Schwester Rahel mit 1.45 m im Hochsprung ebenfalls den Aargauermeistertitel feiern. Im Kugelstossen doppelte Rahel nach und holte ihren 2. Titel. Bei den Schülerinnen B platzierte sich Anja Regna im Weitsprung mit viel Pech, ein winziger Zentimeter hinter der Bronzemedaille.
Der diesjährige Jugitag fand in Wettingen statt. Bei diesem Wettkampf ging es vor allem darum, sich für den schweizerischen Jugifinal zu qualifizieren. Aus unserer Riege erreichten 22 dieses Ziel.
Am diesjährigen Mietrup-Cup in Baden starteten wir in der Mannschaftswertung mit 2 Mannschaften. Die Mannschaft der Kategorie Jugend B erreichte hinter Schulsport Seengen den guten 2. Rang. Bei der Kategorie Schüler C gewann unsere Mannschaft souverän.
Der Erdgas-Final fand dieses Jahr in Stein statt. David Diefenbacher (Jugend B) und Kevin Gasser (Schüler C) erkämpften sich den sehr guten 3. Rang.
Für den 6 Kantone Wettkampf in Schaffhausen qualifizierten sich für die Aargauer Auswahlmannschaft Rahel Burgherr und Stefan Gehri. Rahel sprang an diesem Wettkampf eine persönliche Bestleistung im Hochsprung von 1.53 m.
Wie jedes Jahr findet zum Abschluss der Leichtathletiksaison der schweizerische
Jugifinal statt. Dieser Wettkampf fand in diesem Jahr in Gümligen statt. Für unsere Riege gab es 5 Podestplätze
zu feiern.
Rahel Burgherr 3. Rang, Philip Röthlisberger 2. Rang, David Diefenbacher 2. Rang, Stefan Gehri
3. Rang, Joel Burgherr 2. Rang.
An dieser Stelle möchte ich es nicht unterlassen meinen Helfern Alex, Biggi. Angi, Mänu und Marco für die Unterstützung zu danken.
Polysport
Reto Henny
Erfreulicherweise startete das Jahr 2003 sehr gut. Unser Spielbetrieb verzeichnete keinen
einzigen (ungewollten) Ausfall. Wir waren also immer genügend Leute, zum Teil auch (zu) viele. Abgenommen hat aber die
Vielfalt der Sportarten. So beschränkten wir uns fast ausschliesslich auf Unihockey und ein wenig Fussball (vor allem
in den Sommermonaten, und von denen gab es ja reichlich im letzen Jahr!).
Sportlicher Höhepunkt war sicherlich das
Sportfest in Oftringen. Mit etwas Glück verteitigten wir im Street-Soccer - Turnier den 1. Platz. Und im nachhinein
stellte sich heraus, dass dieser 1. Rang hoch anzurechnen ist.
Wir qualifizierten uns damit für die Schweizer
Meisterschaften im Street-Soccer. Leider nahmen wir dies nicht wahr und somit rutschte das zweitplatzierte Wil (SG) nach
und erreichten an der offiziellen Schweizer Meisterschaften den 4. Rang mit der gleichen Mannschaft. Im nachhinein ist
man halt immer etwas schlauer.
Nach der Sommerpause starteten wir mit 3 neuen Mitglieder in die 2. Hälfte des Jahres
2003. Zuwachs erhielten wir im Tor. Ein zweiter Goalie war uns seit längerer Zeit ein Anliegen, den der "Schwede" (Wortspiel
von Schwedenkasten), war nicht allen genehm. Ebenfalls konnten wir 2 jüngere Spieler aus der Jugendriege rekrutieren, die
uns gleich um die Ohren liefen. Tja, man wird halt nicht jünger.
Zum ersten Mal wagten wir uns auf der Polysportreise
ins Ausland. 2 Tage Kulturaufenthalt in München. Wieder einmal mehr trotzten wir dem Regen und der Himmel hielt.
Als
krönender Abschluss des Jahres 2003 stand noch eine "Chinoise" – Essen auf dem Programm. Wie ein Jahr zuvor fuhren wir
dafür ins solothurnische Holderbank, wo wir wieder kulinarisch verwöhnt wurden. Zwar mussten wir tief in die Brieftasche
greifen, aber das Restaurant Frohsinn geniesst halt einen sehr guten Ruf weit über die Regionalgrenzen hinaus.
Unfreuliches
gibt es leider auch zu berichten. Martin Guler erlitt zahlreiche Verletzungen. Leider war die Diagnose beim letzten Arztbesuch
nicht rosig. Martin wir in Zukunft wegen Knieprobleme keinen Hallensport mehr ausüben können. Er bleibt unserem Verein
trotzdem erhalten und können auch in Zukunft auf ihn zählen, wenn es um Nicht-Sportliches geht.
Tja, somit sind wir am
31. Dezember 2003 angelangt. Ich habe fertig.
Handball 4. Liga
Stefan Schöni
Mit einer neu zusammengestellten Mannschaft, stiegen wir in die neue Saison 2003/2004.
Nach
einer guten Vorbereitung, verlief auch der Saisonstart äusserst gut. Bis zur Weihnachtspause hatten wir aus 8 Spielen 12
Punkte gesammelt.
Im neuen Jahr baten wir zur Teamsitzung, um das weitere Vorgehen zu planen. Danach stand fest, das
wir die Aufstiegsrunde erreichen wollen. Nur um dieses Ziel zu erreichen brauchen wir weiterhin das Glück des Tüchtigen,
und alle Mann an Bord.
Wenn auch noch das Publikum seinen Teil dazu beiträgt, ist alles drin (Aufstieg in die 3.
Liga)
Also wir zählen auf euch!!!
Handball U13
Patrick Huggel / Dieter Hauri
Im Sommer 2003 startete die frischgebackene U 13 Juniorenmannschaft des SATUS Oberentfelden Handball,
unter ihren Trainern Dieter Hauri und Patrick Huggel in die Vorbereitungsphase. Der grösste Teil der Spieler wurde aus den ehemaligen
U11 Spielern zusammengestellt, dazu konnten diese noch einige Klassenkameraden zum Handballspielen begeistern.
So nahm man die
Meisterschaft die in Turnierform ausgetragen wird in Angriff. Zu einem Turniersieg reichte es leider noch nicht, trotzdem gab es
einige sehr überzeugende Siege und als gut zu wertende, knappe Niederlagen gegen ältere routiniertere Mannschaften.
Im Training
steigerte sich das Team enorm seit Saisonbeginn. Würfe, Täuschungen und das Mannschaftsspiel werden immer besser beherrscht. Wie
es in der nächsten Saison mit dem U 13 Team aussieht ist noch unklar, es werden aber sicher alle Spieler wieder in eine Gruppe
integriert werden.
Handball U9
Reto Suter / Christof Kramer
Nachdem wir die Junioren in zwei Teams, U15 und U9 aufgegliedert haben, konnten wir Trainer uns viel besser um die Jüngsten unserer Handballabteilung kümmern. Die acht Spieler sind fast immer vollzählig in der Halle und die Trainings werden immer mit viel Begeisterung besucht.
Die Fortschritte sind enorm und wir spielen doch schon Handball mit allen Regeln und Tricks, welche zum Handball-Sport gehören. Unsere Turnierbesuche zeigen auf, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Bei den meisten Spielen konnten wir als Sieger den Platz verlassen und die mitgereisten Eltern zeigten mehrheitlich mehr Stolz über die Leistung als die jungen Spieler.
Nebst dem neuen Vereinstrainer wurde auch ein neues Dress unter der finanziellen Mithilfe von Rufli Sport, Oberentfelden und Coiffeur Hairstyle GmbH in Hunzenschwil angeschafft. So machen wir auch neben dem Spielfeld eine gute Falle und treten als Einheit auf.
Für uns ist es wichtig, dass nicht nur die Fortschritte im Bereich Handball erkennbar sind. Die jüngsten Spieler müssen sich zum ersten Mal im Leben sich einem Team untergeben. Miteinander statt alleine heisst das Motto. Aus Einzelkämpfer ist es unser Ziel eine Mannschaft zu formen und mit spielerischen Mitteln, Ehrgeiz und Disziplin eine Ordnung in das System zu bringen. Die Ehrlichkeit dieser Buben und Mädchen lässt uns jeweils sehr Erstaunen. Das macht aber die Arbeit interessant und lehrreich.
Wir freuen uns auf die nächste Saison.
Jugendriege Tanzen
Gaby Lüscher
Im Herbst habe ich von Alex eine motivierte Truppe, vom 6-jährigen bis 12-jährigen , Girls übernommen.
Nicht alle waren von dem Wechsel begeistert. Alex fehlte ihnen bald, ob ich wohl ein bisschen strenger bin? Auf jeden Fall übten
wir sofort auf den Turnerabend. Es musste eine perfekte Nummer hin. Alle machten mit mehr oder weniger Begeisterung mit. Aber die
motivierten Mädchen hielten mich aufrecht und ich machte weiter.
Viel zu berichten gibt es sonst nicht, dafür war die Zeit zum
Kennenlernen zu kurz.
Mit neuem Elan geht es nun ins neue Jahr und die Ziele sind hoch gesteckt. Wollen wir hoffen, dass wir
einige davon erreichen und an der nächsten Vorführung Perfektion zeigen können.
Handball U17
Mani Aebi / Michael Wettstein
Nach einem erfolgreichen ersten Handball Jahr, stand für die Mannschaft im Sommer der grosse Wechsel
zu den U17 Junioren an. Von nun an wurde unter der Leitung von Altmeister Mani Aebi und Michael Wettstein neu zweimal pro Woche
trainiert.
In den ersten Testspielen merkte man auch schnell, dass noch viel zu tun ist.
Trotz Verstärkungen und vielen
schweisstreibenden Trainings merkte man nach den ersten Spielen, dass noch ein bisschen was fehlt bis zum ersten Saisonsieg. Zwar
wurde zuhause ein Unentschieden erreicht, doch gab es auch einige deutliche Niederlagen.
In den zweiten Teil der Saison, mit
anderen Gruppen und mit nochmaligem Verstärken der Mannschaft konnte dann im ersten Spiel nach der Pause den ersten Überzeugenden
Sieg eingefahren werden.
Nun ist die Mannschaft und das Umfeld davon überzeugt, dass noch, obwohl der Weg noch weit und hart
ist, mehr Punkte eingefahren werden können.
Uni-Hockey Nachwuchs
Marcel Schibler
Nach der Aufteilung der Unihockey-Riege nahmen rund 15 Kinder am Mittwochstraining teil. Mittlerweile ist die Zahl wieder auf 25 angestiegen. Das Freitagstraining der Unihockey Junioren besuchen rund 20 Jugendliche.
Urs Hübscher und ich absolvierten im letzten Sommer den J+S Leiterkurs in Unihockey und durften unser Wissen in dieser Sportart vertiefen.
Beide Trainings ergänzten wir wegen der wachsenden Teilnehmerzahl noch mit je einem Leiter. Somit leiten Urs Hübscher und Raphael Stutz die Junioren und die Jugendriege betreuen Pascal Da Costa und ich.
Zudem nehmen schon die ersten Junioren am Training der Polysportriege teil.
Am Jugendriegentag konnten wir beim Unihockey-Turnier nicht an die guten Leistungen der letzten Jahre anknüpfen. In beiden Kategorien wurde der Finaleinzug knapp verpasst.
Abgesehen von Platzmangel in der Halle dürfen wir auf ein gutes Jahr zurückblicken. Unihockey erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit und wir müssen uns keine Sorgen über mangelnden Nachwuchs machen.
Geräteturnen
Margrit Gehri
In unserem Geräteturnen läuft es nach wie vor bestens. Die Mädchen trainieren immer noch mit grossem Eifer.
Die Reultate der letzten Saison dürfen sich auch sehen lassen, konnten wir doch einige Podestplätze feiern. Die Kleineren können enorm
von unseren Grossen profitieren. Es ist schön, wie sich die Aelteren für die Kleinen einsetzen, sei es im Training oder an den
Wettkämpfen.
Unser grosses Problem ist nach wie vor der Platz zum Trainieren. Ueber 50 Kinder in einem Drittel der Sporthalle ist fast
untragbar. Da geht es nur mit sehr viel Disziplin jeder Turnerin, dass keine Unfälle passieren. Aber unsere Mädchen schaffen dies mit
Bravour, sie kennen es nicht anders.
Am Jugitag in Wettingen konnten wir mit unserer Darbietung den ersten Platz belegen. Wir waren
sehr erfreut darüber. Leider gab es in dieser Kategorie keinen Pokal zu gewinnen, was mich bewog bei unserem Kantonalverband einen Antrag
für einen Pokal zu stellen. Dieser Antrag wurde angenommen, sodass in diesem Jahr erstmals ein Pokal vergeben wird. Natürlich werden wir
am nächsten Jugitag wieder eine Vorführung präsentieren und um den Pokal kämpfen.
Einige unserer Turnerinnen wagten sich in den
Sommerferien erstmals in ein Trainingslager nach Niederlenz. Sie wissen nun, wie das ist jeden Tag intensiv zu trainieren. Aber trotz
Muskelkater möchten sie in diesem Jahr wieder mit dabei sein, und sie haben noch einige andere Turnerinnen überzeugen können, auch einmal
Trainingslagerluft zu schnuppern.
Auf unserer Jugireise nach Herznach hatten sicher alle ihren Spass. Habt ihr auch schon mal im Stroh,
neben schnarchenden Munis geschlafen. Wenn nicht: Ein Tipp von uns, das müsst ihr sofort nachholen, es wird euch in ewiger Erinnerung
bleiben, wie das Stroh piekst.
An unserer Abendunterhaltung durften wir wieder eine Darbietung einstudieren. Ich glaube wir können sagen,
dass sie uns bestens gelungen ist. Die älteren Turnerinnen bekamen erstmals die Gelegenheit zusätzlich selber etwas einzustudieren. Sie
haben dies, wie von mir nicht anders erwartet, bestens gemeistert. Auf unsere grossen Mädchen ist in allen Lagen Verlass. Da wir infolge
Ueben für den Turnerabend nicht am GETU-Mannschaftswettkampf in Rothrist teilnehmen konnten, haben wir unseren Kids einen internen
Synchronwettkampf vorgeschlagen. Sie waren begeistert und übten bis zum Umfallen. Am Freitag 27. Februar 2004 war es dann soweit, dass sie
ihre selbst zusammen gestellte Uebung den zahlreich erschienenen Zuschauern präsentieren konnten. Für manche Kinder war es das erste Mal,
vor Publikum etwas vorzuführen. Aber am Schluss bei der Preisverteilung merkte man nichts mehr von Nervosität, es herrschte nur noch
Spannung und Freude über die gewonnenen Preise. Die Aelteren hatten an diesem internen Wettkampf die Möglichkeit ein Sektionsturnen an den
Ringen zu zeigen. Wer schon einmal an den Ringen geturnt hat, weiss wie schwer das ist zu zweit oder sogar zu viert synchron zu turnen.
Unsere Mädchen gaben ihr bestes und wir werden dies eventuell an einem Turnfest öffentlich zeigen.
Unser Rückblick auf das vergangene
Jahr ist in allen Belangen sehr positiv.
Kunstturnerinnen
Daniela Blattner
Die Kunstturnerinnen haben ihre Wettkampfsaison abgeschlossen und befinden sich bereits wieder im Wintertraining.
Sie haben in letzten Vereinsjahr "nur" 2 Wettkämpfe bestritten, nämlich die zwei Satus-Wettkämpfe in Uster und
in Köniz. Die Ursache für die geringe Wettkampfteilnahme liegt darin, dass diese Saison für uns eine Überbrückungsphase war. Daniela Blattner
konnte aufgrund ihres Stundenplanes an der Uni nur noch selten die Trainings leiten und so mussten die Hilfsleiterinnen in die Bresche
springen. Trotzdem (oder gerade deswegen) machten die Mädchen ihre Sache an den Wettkämpfen sehr gut, Deborah Vonlanthen gelang mit einem
dritten Platz in Uster sogar der Sprung aufs Podest.
Natürlich waren die Mädchen auch beim "Fränklilauf" mit von der Partie, um ihre neuen
Vereinstrainer zu finanzieren.
Im Moment turnen 12 Mädchen in der Kunstturnerinnen- Riege, für die Kleinsten bieten wir nach wie vor das Spielturnen am Freitag an. Leider mussten wir mit Silvia Läuppi eine Leiterin verlieren, doch wir konnten erfreulicherweise bereits einen Ersatz für sie finden, nämlich Linda Gass aus Muhen. Sie wird von nun an die das Spielturnen am Freitag für unsere Kleinsten leiten.
Turnerinnen
Margrit Gehri
Von den Turnerinnen gibt es in diesem Jahr nicht sehr viel zu berichten.
Wir haben die Turnstunden mehr oder
weniger regelmässig besucht. Monika Thalmann hat uns mit ihrem Elan immer wieder motiviert und überzeugt, dass es wichtig ist intensiv zu trainieren.
Unsere Turnfahrt ins Welschland hat uns nicht in allen Belangen überzeugt. Die Unterkunft war nicht 3-Sterne mässig,
aber die Führung durchs Schloss Chillon übernommen von Gaby, war fast profihaft. Die Weindegustation liess zu wünschen übrig, und das Mittagessen
auch.
Der zweite Tag fing mit "Rudern" auf der Galeere an, dies brachre uns aber nicht ins Schwitzen. Das gute Essen am Nachmittag hat uns für
die Strapazen entschädigt.
An der Abendunterhaltung übte Monika mit uns eine Choreographie ein,die uns arg ins Schwitzen brachte. Der Endeffekt
davon war eine sauber vorgetragene Darbietung.
Mit den DA-Girls studierten wir mangels Erwachsenenreigen am Turnerabend eine zweite Nummer ein.
Dank Alex und Monika hatten wir diesen Reigen aber bald im Griff.
Wir freuen uns über die Uebertritte von Bernadette Reinhardt und Alexandra
Heiniger in unsere Riege.
Unser Motto fürs kommende Vereinsjahr heisst:
Fit werden und fit bleiben.