Handball 1.Mannschaft /  Handball 2.Mannschaft /  Handball Junioren A /  Leichtathletik /  Jugendriege Knaben /  Polysport /  Fit for Fun /  Kunstturnen
Nach dem äusserst erfolgreichen ersten Vereinsjahr
des neuen SATUS Oberentfelden, dem Jahr 1999 mit dem Turnfest in Bern, dem ersten
Herbstfest und einer erfolgreichen Abendunterhaltung, war der Massstab für das
erste Jahr unseres Vereins im neuen Jahrtausend gesetzt.
Ein Turnfest stand zwar nicht auf dem Programm, dafür waren mit der ersten
Volleynight, dem kantonalen Jugendriegentag, dem Jugendfest, dem traditionellen
Sommer-Plauschprogramm, dem Herbstfest und der Abendunterhaltung im Spätherbst
die Terminkalender unserer Mitglieder prall gefüllt. Bei all' diesen Anlässen
standen zwar weniger sportliche Höchstleistungen auf dem Programm, Mithilfe,
Zusammenarbeit und Präsenz bei allen Veranstaltungen wurden von den Mitgliedern
aber um so mehr gefordert. Wenn ich beispielsweise an den Jugendriegentag denke,
dann war dies aus Vereinssicht ein echter Höhepunkt, der "SATUS Oberentfelden-
Geist" war zu spüren, alle haben miteinander und füreinander angepackt - kurz,
wir waren halt eben "eine grosse Familie". Es ist mir ein Anliegen, allen,
wirklich allen, die in irgendeiner Form an einem oder mehreren Anlässen im
letzten Jahr tatkräftig Hand angelegt haben, von Herzen zu danken. Ohne diese
Ehrenamtlichkeit wäre unser Verein tot!
Für den Technischen Leiter ist natürlich immer der sportliche Erfolg des Vereins
bzw. der Riegen massgebend. Über die Aktivitäten und Erfolge in den einzelnen
Riegen geben die Riegenverantwortlichen mit ihren Jahresberichten auf den
nachfolgenden Seiten einen Überblick.
Ich möchte es nicht unterlassen, an dieser Stelle allen Leitern, Trainern,
Betreuern und Helfern in den Riegen ein ganz grosses Dankeschön für ihre immense
Arbeit auszusprechen - Woche für Woche, jahrein, jahraus, leisten sei eine
grossartige Arbeit für unseren Verein. Leider gibt es in der heutigen Zeit immer
weniger solche Leute, die in ihrer Freizeit praktisch gratis Vereinsarbeit
leisten; wir haben das Glück, dass jede unserer Riege gut oder sogar sehr gut
funktioniert, und dies ist zu einem beachtlichen Teil das Verdienst der
jeweiligen Trainer und Leiter - herzlichen Dank!
Marco Müller / 28. März 2001
Handball 1.Mannschaft - 2.Liga (Reto Suter)
Mit dem guten 5. Schlussrang der Saison 99 / 00 hat sich die Mannschaft in der obersten regionalen Klasse etabliert. Mit diesem Erfolg wurde die Hauptzielsetzung der sportlichen Planungsperiode erfüllt.
Vorbereitung Saison 2000 / 2001
Nach einer kurzen Pause hatten Mani Aebi und Georges Dumont bereits anfangs
Mai die Mannschaft zur Vorbereitung auf die nächste Saison aufgeboten. Unser
Routinier, Jörg Kaufmann, hatte genug vom Spitzenhandball und wechselte wieder
zurück zum TV Suhr.
Neu kam von Zofingen Oliver Moser zu uns. Martin Würth und Stefan Schöni traten
auch ein wenig kürzer und wollten ihre Tore für unser „Zwöi“ werfen. Dafür
konnte Daniel Schuler, nach dem einjährigen Aufbauprogramm in der 4. Liga,
die höhere Hürde in Angriff nehmen und stiess zur ersten Mannschaft.
Die Vorbereitung verlief ohne grosse Verletzungen und konnte mit dem
Trainingswochenende in Interlaken abgerundet werden. Nun konnte sie beginnen,
die dritte Saison in der höchsten regionalen Spielklasse.
Meisterschaft 2000 / 2001
Zum ersten Heimspiel erwarteten wir den Aufsteiger aus Lenzburg in der
Sporthalle in Oberentfelden. Die Gäste spielten keck auf und nahmen beide Punkte
nach Lenzburg mit. Das Spiel mussten wir mit 19 zu 23 Toren verloren geben.
Jetzt kam gleich ein happiges Programm: SG Aarburg/Oftringen, letztjähriger
Aufstiegsrundenteilnehmer auswärts, dann gegen den TV Klingnau, letzte Saison
noch 1. Liga, TV Brittnau, Regionalmeister 99/2000, unser Lieblingsgegner HC
Berikon und dann noch Absteiger HV Olten 1, welcher vor zwei Saisons noch in der
Nationalliga B spielte.
Immerhin konnten bei diesen guten Gegnern drei Punkte eingefahren werden.
Natürlich musste unser Lieblingsgegner, Berikon, beide Punkte in Oberentfelden
lassen.
Fazit: 7 Spiele - 3 Punkte - Hintere Tabellenhälfte
Jetzt musste etwas gehen; Turbulenzen setzten ein. Mani Aebi wollte nicht mehr
und Georges Dumont übernahm das Training. Mimmo sah seine Zukunft nicht mehr in
Oberentfelden und wollte dem TV Wohlen von einem Abstiegsplatz heraushelfen. Die
Mannschaft musste nun doch beweisen, dass sie Handballspielen kann. Und siehe
da:
4 Spiele - 7 Punkte - wieder im Mittelfeld
Wahrscheinlich fühlte sich die Mannschaft nun zu sicher. Gegen Suhrental verloren
wir mit einem Tor, gegen die SG Aarburg/Oftringen hatten wir keine Chance und in
einem sehr wichtigen Spiel gegen Wohlen verloren wir wieder mit einem Tor
Differenz! Und schon waren wir wieder in Bedrängnis:
3 Spiele - 1 Punkt - Hintere Tabellenhälfte
Schlecht gespielt, einen Punkt aus drei Spielen und nun kam auch noch der
Tabellenführer aus Klingnau in die Sporthalle Oberentfelden. Zwei Punkte wurden
in einem guten Spiel eingefahren. Leider wurde das nächste Spiel gegen Olten
wieder verloren. Wir standen immer noch unter Druck. Jetzt kam die entscheidende
Phase. Gegen die SG Aarau/Suhr und gegen Lägern Wettingen mussten vier Punkte her.
Die Mannschaft zeigte wieder ihren wahren Charakter und gewann beide Spiele.
Nach zwei weiteren Siegen in den letzten Spielen hat sich das Team vorzeitig den
Ligaerhalt gesichert und liebäugelt nun vor dem letzten Spiel gar mit einer
Wiederholung des 5. Platzes aus dem Vorjahr.
Handball 2.Mannschaft - 4.Liga (Urs Moser / Fred Zwahlen)
Während s'Eis nach einer langen Saison eine
handballerische Pause einlegte, mussten die Männer vom Zwöi schon früh wieder in
die Hosen steigen, um die Vorbereitungen für die Meisterschaft 2000/01 in Angriff
zu nehmen.
Das Ziel war hochgesteckt: ein Platz unter den ersten Drei! Zur Erreichung
dieses Ziel wollte man nichts dem Zufall überlassen, und so begannen die
Spieler vom Zwöi unter den beiden neuen Trainern Fred und Urs mit den ersten
lockeren Trainings.
Leider stoppte die Sommerpause den erlangten Elan ein wenig, doch dank eines
Vorbereitungsturniers in Schlieren konnten wir unseren Formstand an starken
3.Liga-Mannschaften testen. Erfreulicherweise wurden wir von Spiel zu Spiel
stärker – nach 10 Stunden Handballspielen hätten wir dann sicherlich jede
3.Liga-Mannschaft besiegt!
Ein kurz vor Meisterschaftsstart anberaumtes, gewonnenes Trainingsspiel gegen
unsere Nachbarn aus Suhr zeigte uns, dass wir auf dem richtigen Weg lagen. Der
Sieg steigerte zudem unser Selbstbewusstsein für den nahen Saisonauftakt.
Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt: Der erste Match Mitte
September gegen Sunset Küttigen ging mit 4 Toren verloren. Doch schon im zweiten
Match gegen die schwächste Mannschaft aus Kölliken konnten wir die ersten Punkte
verbuchen.
Der restliche Verlauf der Saison lässt sich mit einer Achterbahn vergleichen –
ein Auf und Ab – und ab und zu auch mal ein Looping...
Konstanz ist, was uns fehlte. S'Zwöi ist eine starke Mannschaft, wenn sie als
Team auftritt und für einander, nicht gegeneinander kämpft. Wir werden die
Saison im Mittelfeld abschliessen, was definitiv nicht unserem ursprünglichen
Ziel entspricht.
Wir dürfen trotzdem zufrieden sein, schliesslich
stand nicht nur der Sport im Vordergrund, sondern das Miteinander und der Spass,
sei es im Training, beim Hallendienst für den TV Suhr, beim Turnerabend oder an
all' den anderen zahlreichen Anlässen des Satus Oberentfelden.
Für die nächste Meisterschaft 2001/02 wird Stefan Schöni als Spielertrainer dem
Zwöi Dampf machen! Wir sind überzeugt, dass noch viel mehr drin liegt und
wünschen deshalb unserem Nachfolger viel Spass und Erfolg! Dasselbe gilt
natürlich für die ganze Mannschaft – HOPP SATUS Oberentfelden!
Handball Junioren A (Stefan Schöni / Martin Bodmer)
Nach der Übernahme der Junioren von der HSV
Oberentfelden im vergangenen Herbst gingen wir die Vorbereitungen auf die
neue Saison an. Schnell wurde allen klar, dass viel Arbeit auf uns warten
würde.
Bis zu den Sommerferien arbeitete Pädi Kaufmann mit den Jungs, danach
übernahm Stef Schöni seinen Job, und Montag für Montag wurde auf die neue
Spielzeit hingearbeitet. Die Vorbereitungen gingen nicht immer glatt über
die Bühne, wurden doch die Trainings oft unregelmässig besucht. Als dann
am 21. Oktober aber die Saison begann, waren alle wieder an Bord.
Die Ungewissheit war gross - doch es kam, wie es kommen musste: Niederlage
um Niederlage fingen wir ein und mussten bitteres Lehrgeld bezahlen.
Allerdings liess der Lerneffekt nicht auf sich warten, eine Steigerung wurde
im Laufe der Vorrunde klar ersichtlich. Verloren wir zu Beginn noch Spiele
mit 20 Toren Differenz, so konnten wir bis kurz vor Weihnachten unsere
Niederlagen mit nur noch 3 Toren Differenz "steigern".
Nach der Weihnachtspause kam mit Martin Bodmer ein weiterer Trainer dazu,
der Stef tatkräftig unterstützte und zusätzlich frischen Wind brachte. Leider
begann die zweite Saisonhälfte dann trotzdem wie die erste aufhörte, doch wir
sind für Zukunft gewappnet und fest überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg
sind!
Höhen und Tiefen wechselten sich in der vergangenen
Saison in der LA-Riege einmal mehr ab. Negativ beurteilt werden muss die
Entwicklung der älteren Leichtathletinnen und Leichtathleten (Jg. 86 und älter),
welche in diesem Jahr nur noch vereinzelt mit guten Leistungen auf sich
aufmerksam machten und stattdessen mit grosser Trainings- und Wettkampfabwesenheit
glänzten. In Absprache mit den betroffenen Athletinnen und Athleten hat sich die
LA-Leitung deshalb entschieden, diesen Teil der Riege im aufzulösen und ab Oktober
dieses Jahres mit den bestehenden Mitgliedern eine neue Abteilung zu gründen.
Selbstverständlich haben diejenigen, welche trotzdem weiter der Leichtathletik
frönen wollen, nach wie vor die Möglichkeit, bei uns ein geregeltes und
organisiertes Training zu betreiben.
Ganz anders präsentiert sich die Situation beim Nachwuchs: Über 30 (!) Kinder im
Alter zwischen 6 und 14 Jahren gehören der LA-Riege mit den Jüngeren an. Wir
werden hier in den nächsten Jahren noch mehr investieren (Leiterressourcen,
Trainingszeit etc.) und damit mit Sicherheit schon bald wieder eine Generation
haben, die der legendären LA-Riege Oberentfelden der 90er-Jahre um nichts
nachstehen wird; der nachfolgende kurze Rückblick auf das ablaufende Jahr beweist,
dass hier viel Potenzial vorhanden ist.
Die Saison begann mit einem Paukenschlag: Wie schon im Vorjahr wurde Oberentfelden
in der Kategorie Schüler B Aargauer Meister in der Staffel "6xfrei" (entspricht
einer Bahnrunde), und zwar in der Besetzung Stefan Gehri, Thomas Stalder, David
Diefenbacher, Kasim Giumma, Benjamin Muheim und Dimitri Winkenbach. Die junge
Garde setzte ihre Erfolgsserie an den kantonalen Schülermeisterschaften zwei
Wochen später fort: Gleich fünf Medaillen konnten nach Oberentfelden geholt werden,
davon zwei Goldene durch Rahel Burgherr im Hochsprung und Kasim Giumma im 60m-Lauf.
Aber auch die "Grossen" standen diesen Erfolgen um nicht viel nach: Trotz
Mini-Aufgebot durften an den Kantonalmeisterschaften ebenfalls fünf Medaillen
durch Urs Gretler und Andrea Roth (beide Diskus), Ephraim Sevinc (Dreisprung),
Rahel Waldburger (400m) und Shima Giumma (100m) in Empfang genommen werden.
Enttäuschend verliefen hingegen die SATUS-Einkampfmeisterschaften Ende Juni in
Zug, wo wir mit lediglich zwei Podestplätzen (Rahel Waldburger als Zweite im
800m-Lauf und Urs Gretler als Dritter im Diskuswerfen) ein so schlechtes Ergebnis
wie nie zuvor in den vergangenen dreizehn Jahren seit Bestehen unserer LA-Riege
erzielten.
In diesem Jahr fand der kantonale SATUS-Jugendriegentag in Oberentfelden statt;
hier wusste unser Nachwuchs den Heimvorteil zu nützen. Kategoriensiege gab es
für Ephraim Sevinc, David Diefenbacher, Rahel Waldburger und Chantale Wilhelm.
Zusammen mit 14 weiteren Akteuren unserer Riege konnten sie sich für den anfangs
September stattfindenden Final in Gümligen qualifizieren. Und siehe da, unsere
Läuferin Rahel Waldburger (genannt "Vogel") wurde Finalsiegerin im Fünfkampf der
Juniorinnen; sie wusste die Gunst der Stunde durch Abwesenheit einiger anderer
Mitfavoritinnen zu nutzen. Drei weitere Medaillen für zweite Plätze gab es für
Ephraim Sevinc, Shima Giumma und ihren Bruder Kasim Giumma; in der
Mannschaftswertung belegte Oberentfelden von 44 Teams den sehr guten 3. Rang.
So fand das Leichtathletikjahr 2000 für den SATUS Oberentfelden immerhin einen
würdigen Abschluss; wir setzen nun voll auf die Karte Nachwuchs und sehen mit
grossen Hoffnungen den nächsten Jahren entgegen!
Mit dem Ende dieser Saison hat Marco Müller nach drei Jahren Hauptverantwortung
seinen Rücktritt als Hauptleiter der LA-Riege gegeben; sowohl berufliche als
auch private Gründe waren dafür ausschlaggebend. Er bleibt der LA-Riege
allerdings als Leiter bei den ganz Kleinen erhalten.
Jugendriege Knaben (Marcel Schibler)
Im Frühjahr wurde die Riege durch Christoph Baltzer
und zusätzlich durch Urs Hübscher geleitet, da ich meine Rekrutenschule
absolvieren musste. Die Vorbereitungen für den Jugitag verliefen recht gut und
wir konnten wie schon im letzten Jahr das Unihockeyturnier in beiden
Alterskategorien dominieren. Dies bedeutete für die Jüngeren den Turniersieg,
die Älteren mussten sich im Final jedoch knapp geschlagen geben und mit dem
zweiten Platz begnügen.
Nach meiner Rückkehr übernahm ich anstelle von Urs Hübscher wieder das
Leiteramt. Infolge beruflicher Weiterbildung kam der plötzliche Rücktritt von
Christoph Baltzer - Im Namen der Riege möchte ich mich hiermit noch für die gute
Zusammenarbeit bedanken! Die Suche nach einem Nachfolger gestaltete sich
schwierig, doch ein Leiter für 15 Knaben war eindeutig zuwenig, denn der
Turnerabend stand auch schon wieder an. Trotz intensiven Bemühungen war es nicht
möglich, vor diesem Datum noch einen zweiten Leiter aufzutreiben. Nach schwieriger
Vorbereitungsphase brachte die Jugendriege dann doch noch einen Reigen zustande,
und die Knaben können heute sogar auf zwei gute Vorstellungen zurückblicken. Mir
stellt sich jedoch die Frage, ob dies unser letzter Auftritt am Turnerabend
gewesen ist; bei einem solchen Überangebot an Reigen lohnt sich der Aufwand nicht,
die Knaben für eine Vorführung zu motivieren, an der sie eigentlich überhaupt kein
Interesse haben.
Im Dezember gelang es mir, nach Beseitigung einiger Missverständnisse, Urs Hübscher
wieder als zweiter Leiter zu gewinnen. Somit sind die Bedingungen geschaffen, die
Jugendriege weiter aufzubauen. Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und
hoffen, die Zahl von 17 aktiven Knaben weiter zu erhöhen.
Nach der Übernahme des Leiterpostens durch Reto Henny wendete
sich die Polysportriege wieder vermehrt abwechslungsreicheren Tätigkeiten zu. Zwar wurde
weiterhin Unihockey als "Hauptsport" gespielt, aber auch andere Sportarten wie etwa
Basketball, Fussball oder Volleyball kamen hinzu. Auch ein Sitzball zum Aufwärmen fand
Anklang.
Uns machen nur die fast jeden Mittwoch geringe Anzahl von Anwesenden zu schaffen. Da die
Polysport-Riege freiwillig und ohne jeden Zwang (wie zum Teil andere Riegen auch!)
spörtlet, kommt es leider immer wieder vor, dass der immense Teilnehmerauflauf von 2 bis
4 Personen zum Ausfall der Lektionen führt. Auch durch mehrmaliges Hinweisen seitens des
Leiters war bis heute keine Besserung in Sicht.
Zusätzlich machen uns Ausfälle wegen Rehabilitation, Unfall, Schichtarbeit und Studium
zu einer momentan sehr kleinen Riege.
Erfreulicher starteten wir zu unseren dritten Unihockey-Plauschliga-Saison. Zwar sind
wir momentan im Mittelfeld, was sich aber mit jedem Spiel ändern kann. Dass alle Teams
fast gleich stark sind, unterstreichen die Resultate, denn jeder kann gegen jeden
gewinnen - oder auch verlieren. Nach Abschluss der Meisterschaft werden wir dann
sicher sehen, wo wir stehen.
Im letzten September statteten wir wieder der französischen Schweiz, genauer dem
Greyerzerland, einen Besuch ab. Ein herrlicher Sonntag stand vor der Tür, ja es war
fast zu heiss auf dem Moléson ob Gruyère. Dafür zeigte sich das ganze Panorama
(meistens die umliegenden Berge, die einem die Sicht für weiter Entferntes stahlen)
von einer prächtigen Seite. Auch das abschliessende Fondue-Essen bei fast schon
hochsommerlichen Temperaturen (gekühlt wurde mit Coca-Cola und Bier) konnte uns
da nichts anhaben.
Dass die LA-Riege schon seit einiger Zeit nicht mehr in
der Gunst zahlreicher ihrer älteren Mitglieder stand, zeichnete sich seit geraumer
Zeit ab. Zusammen mit dem Rücktritt des Hauptleiters Marco Müller und verbunden mit
einem fehlenden Nachfolger musste deshalb eine Lösung gefunden werden, wie wir die
Mitglieder trotzdem dem Verein erhalten und gleichzeitig wieder ein Training anbieten
konnten, welches den (veränderten) Bedürfnissen der 16- bis 30jährigen entspricht.
Das Ergebnis vieler Diskussionen und Abklärung war, dass wir seit Oktober des
vergangenen Jahres am Freitagabend (20.15 Uhr, Dreifachhalle) ein Spiel- und
Konditionstraining für alle Interessierten (also auch für Mitglieder anderer Riegen
und für neue Mitglieder) anbieten. Alexandra Heiniger, Andrea Roth, Janine Scherer
und Angela Märk haben sich bereit erklärt, dieses "Fitnesstraining" abwechselnd zu
gestalten und zu leiten; neben Fitnessparcours in der Halle, Aerobic-Lektionen,
Spielstunden (Volleyball, Unihockey etc.) kommt dabei der Spass nicht zu kurz; auch
die Fasnacht wurde deshalb im Programm eingeplant.
Wir sind überzeugt, dass wir damit wieder ein neues, zeitgemässes Angebot lanciert
haben, welches seinen Weg machen wird; wer Interesse hat, soll doch einfach einmal
zu einem Schnuppertraining in die Halle kommen!
Kunstturnen SATUS ORO (Markus Haller)
Eidg. Testtage 11./12. Dezember 1999 in Genf
Bei den Jahrgängen 87 klassierten sich Marc Radi Möriken im 10. Rang und Michel
Bühler im 18. Rang.
Beim Jahrgang 88 hat Raphael Fischer den 2. Rang belegt. Raphael Fischer hat sich
für das Schweizer Jugendkader qualifiziert, Marc Radi für das Schweizer
Sichtungs-Nachwuchskader - Herzliche Gratulation!
Schweizer Juniorenmeisterschaften 03./04 Juni 2000 in Genf
CSIT - Meisterschaften 6.06. - 10.06.00 in Wien
Der Aargau hat mit zwei Mannschaften die SATUS-Farben an dem CSIT-Meisterschaften
vertreten. Thomas Wülser hat sich dank guten Wettkampfleistungen für diese
Meisterschaften qualifizieren können.
Die beiden Aargauer Mannschaften haben diese Meisterschaften dominiert.
Kurse II 99 / I 2000
Lager I 2000
Umsetzung der Ziele 1999/2000
Letztes Jahr haben wir unser Ziel 99 gelebt. Wir haben es geschafft, durch
intensive und gute Zusammenarbeit mit dem ATZ und dem AKV unsere Beziehungen
noch enger zu knüpfen. Durch die gegenseitigen Bemühungen, miteinander
besser zu sein, haben wir auch im 2000 einen deutlichen sportlichen
Leistungsschub verzeichnen können.
Ziele 2000 / 2001
Unser Hauptziel ist das Umfeld Schule und Sport. Es ist uns ein Anliegen,
Turner, die ein Trainingspensum von 17-25 Wochenstunden haben, in der
Schule zu entlasten. Wir werden versuchen, mit Hilfe der Abteilung Sport
und Jugend für unsere Spitzenturner spezielle Stundenpläne auszuarbeiten.